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Gegenläufiger Trend: Zahl der Großinsolvenzen steigt in 2017

Bei der Gesamtbetrachtung von Unternehmensinsolvenzen in 2017 ist ein Rückgang von 5 Prozent im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr zu beobachten, nicht aber bei Unternehmen ab einer Umsatzgröße von 10 Millionen Euro. Schon nach drei Quartalen wurde der Gesamtwert der beiden vergangenen Jahre mit 69 Insolvenzen bei Unternehmen mit mehr als 20 Millionen Euro Umsatz überschritten. Auch im Bereich von Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 10 und 20 Millionen Euro wurde ein starker Anstieg von eingereichten Insolvenzanträgen verzeichnet. So wurden allein im dritten Quartal 2017 insgesamt 65 neue Anträge eingereicht, während in den ersten beiden Quartalen insgesamt 70 Insolvenzanträge eingereicht worden sind. Voraussichtlich werden die hohen Werte der Jahre 2009, 2012 und 2013 aber nicht erreicht.  Prominente Beispiele sind dabei die Verfahren der Air Berlin, des Küchenherstellers Alno und des Josef-Hospitals in Delmenhorst. Die beiden großen Unternehmen Lutz Fleischwaren GmbH und Mifa Mitteldeutsche Fahrradwerke AG, welche ebenfalls in 2017 Insolvenzantrag stellen mussten, wurden in Form einer übertragenden Sanierung gerettet.

Ein weiteres prominentes Beispiel ist die Insolvenz der Solarworld GmbH. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurde der operative Betrieb der Solarworld GmbH mit insgesamt rund 500 Mitarbeitern von ehemals 1700 Mitarbeitern an eine Auffanggesellschaft unter der Führung des Gründers der insolventen Solarworld GmbH, Frank Asbeck, und einigen weiteren Investoren, veräußert. Insolvenzverwalter Horst Piepenburg ist weiterhin auf der Suche nach Käufern für die Solarworld-Tochter Deutsche Lithium GmbH, sowie für die der Insolvenzmasse zugehörigen Anteile an dem Projektierer Solarparc GmbH.

Vgl. Hedtstück, Michael: „Zahl der Großinsolvenzen zieht weiter an“, unter:

http://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/zahl-der-grossinsolvenzen-zieht-weiter-an-2000751/ (abgerufen am 19.10.2017)

döhmen intern

Herr Martin Borner hat die döhmen consulting gmbh zum 31. Juli 2017 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Er ist zu einem unserer Industriekunden gewechselt um die Leitung des Project Office zu übernehmen. Wir bedanken uns für sein Engagement der letzten Jahre und wünschen ihm viel Erfolg für seine berufliche Zukunft.

Personelle Veränderung

Seit dem 01. Juni 2017 verstärkt Benjamin Ringstmeier unser Team als Senior Consultant. Als erfahrener Berater für Unternehmen in Krisensituationen wird Herr Ringstmeier ab sofort in unseren Mandaten eingesetzt.

Zuletzt war der gebürtige Kölner für die Mitgesellschafterin der döhmen consulting gmbh, die Warth & Klein Grant Thornton AG im Bereich Governance, Risk & Compliance tätig. Davor konnte er in rund vier Jahren als Angestellter der Kölner Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ringstmeier & Kollegen Erfahrungen in diversen Betriebsfortführungen unter insolvenzrechtlichen Rahmenbedingungen sammeln. Außerdem wirkte er an der Erstellung von insolvenzrechtlichen Gutachten mit und wurde in Mandaten für Sanierungs- und Restrukturierungsberatung eingesetzt. Neben Branchenkenntnissen im produzierenden Gewerbe ist Herr Ringstmeier insbesondere mit dem Verkauf von Unternehmen aus der Insolvenz vertraut.

Durch zwei mehrjährige berufsbegleitende Studiengänge konnte Herr Ringstmeier zudem einen Bachelor of Arts in Business Administration und einen Master of Business Administration an der Rheinischen Fachhochschule Köln und der University of East London erwerben.

Frau Sandra Kowalska hat die döhmen consulting gmbh nach über 2  Jahren zum 30. April 2017 auf eigenen Wunsch verlassen, um neue berufliche Herausforderungen außerhalb der Beratungsbranche anzustreben. Wir danken ihr vielmals für ihren Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

E-Commerce treibt das Wachstum im Handel

MONTHLY NEWS

http://creditreform-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Im-Fokus_E-Commerce-c-Creditreform-Magazin-10-2016.pdf

Ein interessanter Artikel der Creditreform zeigt die Umbrüche in der Handelswelt mit vielen Statistiken auf.  Es wird unter anderem gezeigt, dass der Umsatz im Internethandel stärker wächst als im Offline-Handel, somit erhöht den Anteil des Online-Handels im Gesamtmarkt: Jeder neunte Euro wurde 2015 bereits online ausgegeben – Tendenz stark steigend.

Madonna Fashion – Akquisitionsmöglichkeit aus der Insolvenz

MONTHLY NEWS

Aufgrund von Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung hat die Topaz Textilhandels
GmbH am 29. September 2016 beim zuständigen Amtsgericht in Düsseldorf erneut Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist am 30. September Herr Dr. Marc d‘Avoine, von der Kanzlei ATN d’Avoine Teubler Neu, bestellt worden.

Zum Zeitpunkt des Insolvenzantrages verfügte die Gesellschaft über 39 gemietete Standorte in Deutschland sowie den Niederlanden und beschäftigt rund 250 Mitarbeiter.

Ziel des Insolvenzverwalters ist, das Unternehmen in einer reduzierten Größe zu erhalten und möglichst fortzuführen. Zu diesem Zwecke wird das aktuelle Management durch Dr. Hans Peter Döhmen unterstützt, der bereits erste Sanierungsmaßnahmen erarbeitet hat und aktuell umsetzt. Zur weiteren Sanierung wird ein Erwerber gesucht, der die Mitarbeiter und Vermögensgegenstände übernimmt.

Siehe hierzu auch folgenden Teaser:

 http://www.doehmen-consulting.de/wp-content/uploads/2016/10/Teaser_Madonna.pdf

4. ESUG Studie von Roland Berger und HgGUR

MONTHLY NEWS

Die wichtigsten Erkenntnisse der Befragung von 1.600 Entscheidern (Insolvenzverwalter und -richter, Gläubiger, Manager/CROs,Berater)  mit umfassenden praktischen Erfahrungen mit den ESUG-Reformen stellen wir Ihnen hier gerne vor.

  • 87% haben nun Erfahrungen mit der Einrichtung eines (vorläufigen) Gläubigerausschusses (2012= 25%)  – Erfahrungen mit Eingriffen in die Gesellschafterrechte (z.B. Debt-to-Equity-Swap) haben inzwischen 78% der Beteiligten (2012: 41%)
  • Ca. 93% der Umfrageteilnehmer sehen ihre Erwartungen durch das ESUG zumindest teilweise erfüllt, Die Reformen werden per Saldo zunehmend positiv eingeschätzt
  • Das beteiligte Management hat zunehmend Schwierigkeiten mit den ESUG-Regelungen, vergleichs-weise schwer tun sich auch noch die Insolvenzgerichte aufgrund der fundamentalen Änderungen
  • Im Gegensatz dazu hat sich vor allem die Gläubigerseite mit den ESUG-Regelungen arrangiert, nicht zuletzt auch aufgrund ihrer deutlich gestärkten Position innerhalb der Verfahren
  • Zunehmend kritisch gesehen wird die vorläufige Eigenverwaltung (-14 PP im Vergleich zum Vorjahr). Als gelungenste Neuerung gilt der vorläufige Gläubigerausschuss (+13 PP im Vergleich zum Vorjahr)
  • Die Rechtssicherheit ist bei allen Neuregelungen bis auf den (vorläufigen) Gläubigerausschuss gesunken – Gründe für die Verschlechterung des (vorläufigen) Gläubigerausschuss sind mutmaßlich aktuelle Urteile zu Haftungsthemen
  • Kein weitergehender Standardisierungsbedarf für die §270b InsO Bescheinigung benötigt
  • Hinsichtlich Art und Umfang der Bescheinigung nach §270b InsO ist das Meinungsbild weitgehend stabil. Der IDW S 9 gewinnt bei allen Teilnehmern zunehmend an Bekanntheit
  • Eine gute Vorbereitung der Insolvenzantragstellung in Eigenverwaltung v.a. mit Blick auf das Sanierungskonzept bleibt weiterhin die größte Herausforderung und ist erfolgsentscheidend.
  • Der Anteil der vorläufigen Verfahren, die auch eröffnet werden ist um 9 Prozentpunkte gestiegen

Im 4. Quartal 2016 wird ein Vorschlag der EU-Kommission für eine Erweiterung des Insolvenz-Instrumentariums durch ein vorinsolvenzliches Sanierungs-verfahren erwartet.

  • Als wesentliche Gestaltungselemente für ein vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren werden die Mehrheitsbindung von finanziellen Restrukturierungsmaßnahmen und die Überwindung von Akkordstörern gewertet
  • Eine Zugangsbeschränkung zu einem vorinsolvenzlichen Verfahren wird als notwendig erachtet
  • Für Zustimmungen zum Plan und/oder Moratorium über Vollstreckungs-maßnahmen wird – u.a. durch den Eingriff in Eigentumsrechte – ein formaler Prozess erwartet/ befürwortet
  • Es wird ein i.d.R. nicht öffentliches Verfahren für erforderlich gehalten, um unkalkulierbaren wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden
  • Die geplanten Neuerungen zur Einführung eines vorinsolvenzlichen Sanierungs-verfahrens werden aktuell positiv beurteilt
  • Grundsätzlich wird eine Regelung befürwortet, die das Instrumentarium für eine frühzeitige vorinsolvenzliche Sanierung erweitert, wenn eine Existenz- oder Liquiditätskrise vorliegt
  • Der überwiegende Teil der Befragten erwartet eine höhere Akzeptanz dieses Verfahrens gegenüber den ESUG-Reformen aufgrund des fehlenden Stigmas der Insolvenz und des damit potentiellen leistungswirtschaftlichen Schadens (v.a. Kaufzurückhaltung bei B2C-Geschäften)

Wir beraten Sie umfassend zu den Möglichkeiten und Chancen, welche sich durch die ESUG-Modernisierung eröffnet haben und zeigen Ihnen worauf es zu achten gilt.

Unternehmensberatung in der Zukunft – Working Capital Optimierung 2.0

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Die Hauptansatzpunkte zur Optimierung des Working Capital liegen in der Minimierung der Kapitalbindung im Umlaufvermögen (Vorräte und Forderungen) und in der Maximierung der Lieferantenfinanzierung. Die sich daraus ergebenden typischen Wirkungen einer Working Capital Optimierung sind:

  • Hohe freisetzbare Liquidität in den Forderungen und Beständen
  • Rentabilitätserhöhung
  • Freisetzung von Kapital für Investitionen
  • Optimierung von internen Prozessabläufen
  • Identifizierung externer, das Working Capital belastende Faktoren
  • Identifizierung von Soll/Ist-Abweichungen bei den Working Capital-Zielen
  • Erkennung von Veränderungen in verschiedenen Reportingsegmenten (Buchungskreis, Region, Verantwortlicher, Marktmacht, Kunde/Lieferant, etc.)

Working Capital Management ist ein stetiger Prozess, welcher laufend optimiert werden muss. Dabei hilft Ihnen die döhmen consulting gmbh in Zusammenarbeit mit der ConSource AG, Essen, anhand einer neu entwickelten Software, dem sog. „Working Capital Explorer®“. Dieser eröffnet einen unmittelbaren Blick auf die zentralen Prozesse „Order-to-Cash“, „Forecast-to-Fulfil“ und „Purchase-to-Pay“ in Ihrem Unternehmen. Durch seine webbasierte Anwendung erlaubt er Ihnen einen Nutzerzugriff zu jeder Zeit und von jedem Ort. Dabei lassen sich Einflüsse auf die Veränderung des Working Capital bis auf die Ebene des Einzelbelegs bzw. des Vorratsartikels zurückverfolgen. Dies ermöglicht Ihnen eine zielgerichtete und nachhaltige Steuerung des Working Capital in allen relevanten Unternehmensbereichen. Er ist einfach und intuitiv zu bedienen und plattform-unabhängig durch die Verarbeitung von Transaktionsdaten aus jedem ERP-System.

Der „Working Capital Explorer®“ ermöglicht ein „state of the art-Management“ des Working Capital in allen relevanten Unternehmensbereichen. So können etwa Optimierungspotenziale in der Lagerhaltung oder dem Forderungsmanagement ermittelt oder Schwachstellen im Management der Kreditoren festgestellt werden. Die aus der gewonnenen Transparenz abgeleiteten Maßnahmen führen regelmäßig zu verbesserten Bilanzkennzahlen – ein großer Vorteil z.B. im Dialog mit Banken, Investoren oder innerhalb eines Konzernverbunds. Durch die gesteigerte Liquidität und den sich daraus ergebenen geringeren Finanzierungskosten wird „ganz nebenbei“ auch noch der Unternehmenswert erhöht.

Mit der Software automatisieren Sie die Analyse des Working Capital und erhalten Empfehlungen für eine gezielte und nachhaltige Steuerung. Schnell und übersichtlich werden Antworten auf folgende zentrale Fragen geliefert:

  • Sind die Kennzahlen, mit denen die Liquiditätsbindung bislang gemessen wird, die richtigen Messgrößen, um Ihr Working Capital zu steuern?
  • Welche realistischen Optimierungspotentiale bestehen?
  • Welche Prozesse müssen analysiert und dauerhaft verändert werden?
  • In welchen Abteilungen sind Prozessanpassungen vorzunehmen?
  • In welcher Form sind die Prozessverantwortlichen in die Working Capital-Steuerung einzubeziehen?
  • Trägt die derzeitige Incentivierung der Prozessverantwortlichen zur Zielerreichung bei?

Der unmittelbare Nutzen durch den „Working Capital Explorer®“:

  • Zeitgewinn durch schnelle Analysen und automatische Generierung eines Reportings
  • Sicherheit durch belastbare Analysen auf Basis echter Unternehmensdaten
  • Eindeutigkeit durch maximale Transparenz bis auf Belegebene
  • Klarheit durch eindeutige Zuordnung der Verantwortlichkeiten
  • Unabhängigkeit durch web-basierte Anwendung
  • Nachhaltigkeit durch permanentes Controlling der Prozesse
  • Kostenersparnis durch günstige Lizenzgebühren und Baukastenprinzip
  • Kostentransparenz durch klare Preisgestaltung

Die döhmen consulting hat die Erfahrung gemacht, dass im Working Capital hohe Liquiditätsreserven liegen – oft sind es 20 – 30 Prozent des im Nettoumlaufvermögen gebundenen Kapitals. Nutzen Sie diese Liquidität und steigern Sie Ihren Unternehmenswert, die döhmen consulting unterstützt Sie dabei! Neben der Erarbeitung eines maßgeschneiderten und wirkungsvollen Working Capital Management helfen wir Ihnen nach der der Implementierung des „Working Capital Explorer®“ die richtigen Schlüsse aus dessen Analyse-Ergebnissen zu ziehen.

Die Technologieunternehmen von morgen – Drehbuch für nachhaltiges Wachstum

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In dieser breit angelegten Studie unseres Mitgesellschafters Warth & Klein Grant Thornton wird gezeigt wie strukturelle, technologische Veränderungen  weitreichende Umwälzungen in der globalen Technologie-, Medien- und Telekommunikationsindustrie nach sich ziehen.

Neue Technologien unter anderem im Bereich des Internet der Dinge eröffnen schnell wachsenden Unternehmen kurzfristig weitere Potenziale. Einige dieser Unternehmen werden zu Branchenführern aufsteigen – die Xiaomis und Ubers von morgen. Viele mehr werden scheitern – entweder weil ihr Angebot nicht differenziert genug ist, oder weil ihr Management die falschen Weichen für die Zukunft gestellt hat.

Lesen Sie was für das Unternehmen der Zukunft wichtig wird bevor das Unternehmen zur Vergangenheit gehört.

Uwe Bingel neuer Geschäftsführer der döhmen consulting gmbh

Die döhmen consulting gmbh bekommt mit Uwe Bingel zum 1. Juli 2016 einen weiteren Geschäftsführer. Herr Bingel ist ein erfahrener Unternehmensberater und Geschäftsführer – auch in schwierigen Unternehmenssituationen.

Der 51-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur war zuletzt über 10 Jahre als ergebnisverantwortlicher Geschäftsführer im Mittelstand und Konzernumfeld tätig, darunter zahlreiche produzierende Unternehmen wie Kaldewei und Riedel Communications. Zuvor begleitete er leitende Funktionen innerhalb der Bertelsmann Gruppe und bei Endemol. Sein Berufsleben startete er als Management Consultant bei Accenture, einer weltweit führenden Management- und Technologieberatung, wo er bis zum Projektleiter aufstieg.

Uwe Bingel verfügt über umfangreiche und interdisziplinäre Kompetenzen in der Steuerung global agierender Unternehmensgruppen in Zeiten des internationalen Wachstums, beim Turnaround, im Zuge von Performance Verbesserungen und Restrukturierung. Er verantwortete mehrere Unternehmenstransaktionen (M&A) und ist ein versierter Programm-Manager im Kontext von Digitalisierung und Transformationen.

Seine Branchenkompetenz umfasst die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, Elektro- und Kommunikationstechnologie, Telekommunikation, Medien, Industrielle Projektdienstleistungen, Sportrechtehandel, Automotive, Chemie, Konsumgüter und Handel.

„Mit Uwe Bingel konnten wir einen hervorragend geeigneten  Experten mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Geschäftsführung gewinnen, um unser Kerngeschäft, die operative Sanierung, Restrukturierung und strategische Neuausrichtung mittelständischer Unternehmen weiter auszubauen“, erklärte Dr. Hans Peter Döhmen, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter

Die döhmen consulting gmbh ist seit dem 1. Januar 2015 ein Beteiligungsunternehmen der Warth & Klein Grant Thornton AG, Düsseldorf,  an die Herr Dr. Döhmen  50 % seiner Gesellschaftsanteile veräußert hat.

Die Warth & Klein Grant Thornton (WKGT) ist eine der größten partnerschaftlich geführten Wirtschaftsprüfungs-gesellschaften in Deutschland und Teil des in mehr als 130 Ländern vertretenen Grant Thornton Netzwerkes. Bei Warth & Klein Grant Thornton engagieren sich in Deutschland über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Corporate Finance & Advisory Services sowie Private Finance.